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Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Am 2. Juni kündigte Google erstmals ein großes Update am Suchalgorithmus an. Anders als bei zielgerichteten Updates, ist ein Core-Update eine neue Ausbaustufe, die die Bewertung und Einordnung von allen Suchergebnissen auf ein neues Level heben soll.

Google June 2019 Core Update

Während die SEO-Experten sich eifrig daran machen, die Auswirkungen und Folgen zu analysieren, möchte ich den Blick auf zwei andere Punkte lenken:

  1. Google ist DIE Trafficquelle für Webseiten
  2. Wie kann ich mich (zumindest ein wenig) unabhängig von Google machen

Ich denke, diese beiden Punkte werden in der aktuellen Diskussion leider kaum bewertet.

Der Traffic, der von Google kommt

„Sagt mal, von wo kommt ihr denn her? Aus Googlehausen, bitte sehr!“ Im World Wide Web ist es tatsächlich so, dass Google mittlerweile als Trafficgeber nicht mehr wegzudenken ist, besonders, wenn man den Traffic aus den Quellen: Google Ads, Google Shopping, den Retargeting- und Displaymaßnahmen sowie den organischen Traffic berücksichtigt.

Während die meisten Quellen einfach direkt Geld für jeden Klick kosten (auch wenn dahinter mittlerweile hochgradig komplexe Algorithmen stecken, die anderes suggerieren (Cost-Per-Aquisition oder Ziel-ROAS), ist der organische Traffic auf den ersten Blick kostenfrei.

Doch schaut man sich das Thema genauer an, sind Dinge wie On- und Off-Site Optimierungen (also z.B. Linkaufbau oder Verbesserungen auf der Webseite natürlich auch nicht kostenfrei zu haben. Dafür wirkt eine gute organische Platzierung länger nach. Höre ich heute auf, bei Google Ads Geld auszugeben, dann kommt auch kein Traffic mehr. Höre ich auf, meine Seite zu optimieren oder Links aufzubauen, dann werde ich dennoch Traffic erhalten.

Die Bank gewinnt immer

Google hat mit seinem Core Update mal wieder gezeigt, wer die Bank ist, bzw. wer im Internet den Hammer schwingt. Wer heute noch Top war, kann morgen schon Flop sein. Je nachdem, welche Regeln neu eingeführt, abgeschafft, verändert oder gar ins Gegenteil verkehrt werden.

Am Ende gewinnt Google eigentlich immer, denn was am Ende stabil bleibt, ist die Werbung. Wenn man bereit ist Geld auszugeben, kann man sich problemlos über die organischen Suchergebnisse und über seine Konkurrenz platzieren!

Kleiner Shop, was nun?

Gegen Google funktioniert sowieso nichts. Besonders in Deutschland. Der Anteil der Suchmaschine ist ungebrochen hoch und trotz einer Datensammelwut, die der von Facebook in nichts nachsteht, gab es bisher keinen ausgeprägten Shitstorm.

Also kann man sich eben nur immer wieder den neuen Spielregeln anpassen, brav den aktuellen Regeln folgen und mit einem guten Produktdatenfeed die günstigste und konvertierungsstärkste Waffe im Google Arsenal nutzen: Google Shopping.

Gibt es denn Alternativen?

Sind wir ehrlich: Eine Alternative zu Google gibt es derzeit für Werbetreibende und Shopbetreiber im Internet nicht. Aber man kann versuchen, weitere Trafficquellen zu erschließen und dadurch mehr Quellen für Konversions (also Bestellungen, Umsatz und zufriedene Kunden) aufzutun.

Mit der FeedEngine TurboFeed ist es ein Leichtes, Preis- und Produktsuchmaschinen mit den hauseigenen Produktdaten zu bestücken. Auf Idealo, Billiger, Ladenzeile und all den anderen Seiten finden sich oftmals Kunden, die Google bewusst umgehen oder eben auf diesen Seiten gezielt nach Produkten suchen.

Dadurch fällt die Conversion oftmals gut aus. Mit einem aktuellen Datenfeed sowieso. Durch die intuitive Kontrolle können Sie im laufenden Geschäft mit geringem Zeitaufwand nicht nur Google Shopping, sondern auch die übrigen Produktsuchmaschinen optimieren und steuern. Maximaler Umsatz, minimale Kosten! Gerne helfen wir Ihnen beim Erstellen einer ertragreichen Strategie. Wenden Sie sich gerne an unser Vertriebsteam! Wir unterstützen Sie gerne.